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Aktuelles


Diese Spende rettet Leben: Sanitätshaus Heiden & Dömer übergibt Defibrillator an unseren Golfclub

Jedes Jahr sterben tausende Menschen deutschlandweit am „Plötzlichen Herztod“. Leben retten kann hier der Einsatz eines Defibrillators, der jedoch innerhalb der ersten Minuten eines Herzstillstandes zum Einsatz kommen muss. Für eine schnelle Hilfe im Notfall steht den möglichen „Helfern vor Ort“, den Mitgliedern und Angestellten des Golfclub Stahlberg im Lippetal, seit heute ein moderner Defibrillator zur Verfügung. Ermöglicht wird dies durch die Sachspende des Gesundheitshauses Heiden & Dömer aus Hamm.

Am heutigen Donnerstag wurde das lebensrettende Gerät von den Clubverantwortlichen und dem Sanitätshaus in Betrieb genommen – es befindet sich zentral und leicht zugänglich im Entree des Clubhauses, sodass es im Notfall jederzeit verfügbar ist. „Wir freuen uns sehr, dass uns die Firma Heiden & Dömer unterstützt hat, liegt doch die Anschaffung eines solchen Gerätes im 4-stelligen Bereich und für einen Verein nicht einfach aufzubringen.“, bedankte sich Vize-Präsident Christoph Maaßen bei Stephan Voß und Hans-Joachim Heiden, die als Vertreter des Gesundheitshauses persönlich vorbei kamen und auch eine sachgerechte Einweisung gaben.

„Die wenigsten wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn neben ihnen jemand umfällt“, betonte Stefan Voß, „dieser AED (Automatische Externe Defibrillator) ist für Laien entwickelt worden und dank elektronischer Ansagen leicht zu bedienen“. Christoph Maaßen betonte „Wir hoffen, der Defibrillator muss nicht zum Einsatz kommen – doch es ist ein sehr gutes Gefühl, auf den Notfall vorbereitet zu sein. Wir danken herzlich für diese Spende.“. (Quelle: golfclub-stahlberg.de)

Heiden & Dömer einer der Hauptsponsoren neben dem Weltrekord

Knapp 12.000 Schüler aus dem Münsterland haben einen neuen Weltrekord im Wiederbelegungstraining aufgestellt und sind somit ins Guiness-Buch der Rekorde gekommen. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr lernten die Schüler und Schülerinnen diese wichtige Praktik. Mit dem gleichzeitigen Reanimationstraining unter dem Motto „Prüfen.Rufen.Drücken“ fiel der Startschuss für den Weltrekordversuch, welcher von Prof. Dr. Hugo van Aken, Direktor der Klinik Anästesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie der Uniklinik Münster ins Leben gerufen wurde. Der Höhepunkt der Veranstaltung war, als die fast 12.000 Kinder und Jugendlichen beherzt auf den Übungspuppen („Mini-Anne“) drückten, im Hintergrund lief der lebensrettende Rhythmus von 100 Beats pro Minute. Dabei stand das Gesundheitshaus Heiden & Dömer in einer Reihe neben McDonald's und dem BVB und beteiligte sich als ausgewählter Hauptsponsor an diesem Event.

Nach 30 Minuten stoppte die Szenerie und alle warteten gebannt auf das Ergebnis – dann brach Jubel aus, als die offizielle Jurorin verkündet, dass der offizielle Weltrekord mit 11.850 Schülern nach Münster geht!


Das Team von Heiden & Dömer war direkt vor Ort


Dieses T-Shirt mit den Hauptsponsoren trugen alle Teilnehmer


ca. 12.000 Menschen auf dem Schlossplatz in Münster


Eine Gruppe Teilnehmer beim Reanimationszraining


Erster "Rollatortag" bei Heiden & Dömer war ein voller Erfolg

Für diesen Tag stellte die Stadtwerke Hamm einen Linienbus im Hof des Gesundheitshauses ab. So hatten Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit in aller Ruhe das Ein- und Aussteigen an einem stehenden Bus auszuprobieren. Hier liegt die größte Hemmschwelle beim benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Angst hat die Firma Heiden & Dömer in Kooperation mit den Stadtwerken genommen. Die Mitarbeiter gaben den über 150 Besuchern zahlreiche Tipps und Tricks für die Benutzung ihrer fahrbaren Gehhilfe mit auf den Weg. Neben praktischen Übungen wie einem Slalom-Parcours und simulierten Bordsteinen wurden die Besucher noch ausführlich beraten, konnten verschiedene Modelle ausprobieren und ihren eigenen Rollator überprüfen und reparieren lassen. Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die gut besuchte Veranstaltung wird übrigens im kommenden Jahr wiederholt.


Eine Dame übt den Einstieg in den Bus


Der Übungs-Parcours mit alltäglichen Hindernissen

 
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